Mein Interview i.d. spanischen Zeitung "Identidat"

Nachfolgend ein Interview, das ich der spanischen Zeitung "Identidad" gegeben habe, und das in der Nr. 11/08 erscheinen wird.



Frage 1:
Herr Rieger: Sie sind ein renommierter Anwalt, Redner, Aktivist und der neue Vizepräsident der NPD – wie vereinen Sie alle diese Tätigkeiten?

Antwort zu 1:
Oft wünschte ich, daß der Tag mehr als 24 Stunden hat. Nachdem ich zu einem der 3 Vizevorsitzenden der NPD gewählt worden bin, fahre ich derzeit mein Anwaltsbüro zurück, nehme beispielsweise nur im Ausnahmefall noch neue Mandanten an, weil die Verhältnisse in Deutschland sich dermaßen katastrophal politisch verschlechtern, daß es wichtig ist, sich dort ganz einzubringen.

Frage 2:
Was sind, Ihrer Einschätzung nach, die wichtigsten Probleme, die Deutschland hat? Welchen Rang würden Sie dem Problem der Einwanderung zuweisen?

Antwort zu 2:
Das größte Problem ist die Einwanderung Fremder. Bereits die Hälfte der neu eingeschulten Kinder in Hamburg hat einen „Migrationshintergrund“. Schon jetzt benehmen sich jugendliche Türkenbanden so in Deutschland, als seien sie die Herren in diesem Land. Die Türken haben durchschnittlich 4 Kinder, eine deutsche Frau 1,3; es ist also wichtig, deutsche Geburten zu fördern, wohingegen das BRD-System unterschiedslos jeden Bewohner hier mit Kindergeld beglückt. Als neues Problem ist die Auswanderung von leistungsfähigen Deutschen (pro Jahr 160.000) aufgetreten. Wenn nicht in den nächsten 10-15 Jahren sich biopolitisch etwas ändert, muß Deutschland als Kulturnation abgeschrieben werden. Auch geistes- und naturwissenschaftlich werden dann keine Impulse mehr aus Deutschland kommen. Daraus folgt dann auch der Abstieg als eine der führenden Wirtschaftsnationen der Welt.
Gegenüber diesem Problem sind andere Schwierigkeiten, so die Arbeitslosigkeit, die verkrustete Bürokratie, die hohen Steuern und Abgaben zwar schwerwiegend, aber leichter abänderbar.

Frage 3:
Schätzungsweise sind in Deutschland etwa 8 Millionen Türken ansässig, also 10% der Gesamtbevölkerung. Ist das Einwanderung, Kolonalisation oder Invasion?

Antwort zu 3:
Die Türken selbst bezeichnen sich als Einwanderer; Kolonisation können wir es nicht nennen, weil darunter die Einwanderung einer technologisch überlegenen Bevölkerung begriffen wird; der richtige Begriff ist Invasion.
Das lässt sich auch beweisen. Öger, ein bundesdeutscher Neubürger mit türkischen Wurzeln, der eine große Reisegesellschaft (Öger-Tours) hier aufgebaut hat, hat erklärt, daß das, was Sultan Suleiman von 300 Jahren nicht vor Wien geschafft habe, jetzt die starken türkischen Männer und gebärtüchtigen türkischen Frauen erledigten.

Es hat keinen Aufschrei gegeben, sondern dieser Mann sitzt nach wie vor als SPD-Abgeordneter im Europaparlament. Es schadet einem Türken also nicht einmal mehr, wenn Klartext gesprochen wird; man will ja nicht „ausländerfeindlich“ sein.

Frage 4:
Die Türken haben sich in deutschen Stadtteilen eingerichtet, den Bau von Moscheen gefordert und die Politik der Familienzusammenführung in Anspruch genommen. Was ist ihr eigentliches Ziel? Werden sie irgendwann einmal in die Türkei zurückkehren?

Antwort zu 4:
Es gehen einige der Türken in die Türkei zurück, besonders diejenigen der ersten Generation, die ja eigentlich nie richtig heimisch geworden sind, und ihren Lebensabend dann in der Türkei verbringen wollen. Viele Türken der 2. und 3. Generation nutzen aber die neu geschaffene Möglichkeit, sowohl deutsche wie türkische Staatsbürger zu sein, wobei man sich bei der Fußball-Europameisterschaft in diesem Jahr davon überzeugen konnte, wie viel Türken hier leben (anhand der türkischen Fahnen an den Autos). Es reichte tagsüber, mein Auto in der Nähe des Altonaer Bahnhofs abzustellen, in einer Gegend, wo viele Türken leben, um es dann abends ohne Deutschlandfahne, die abgebrochen und weggenommen worden war, wiederzufinden. Diese Türken wollen die Herrschaft hier, sie wollen dieses Land umändern, sie wollen die Deutschen verdrängen, sie kaufen Häuserblock nach Häuserblock auf. Geld spielt dabei keine Rolle, wobei zu berücksichtigen ist, daß der Drogenhandel aus Afghanistan über die Türkei läuft, und hier offensichtlich Drogengelder gewaschen werden, indem in Immobilien investiert wird. Sie wollen Deutschland übernehmen, und türkische Jugendliche rufen deutschen Jugendlichen zu: In 30 Jahren gehört uns das hier alles.

Frage 5:
Die Geburtenrate der Deutschen ist sehr niedrig. Das negative demographische Wachstum wird nur durch die hohe Geburtenrate der Einwanderer „kompensiert“. Welche psychologischen Ursachen sehen Sie für diesen „deutschen Selbstmord“?

Antwort zu 5:
Ein erheblicher Grund für die geringe Geburtenrate in Deutschland sehe ich in der Tatsache, daß schon im Kindergarten, dann in den Schulen und später auch gegenüber den Erwachsenen das deutsche Volk als Verbrechervolk hingestellt wird. Ich kenne einen Fall, wo eine 13-jährige Schülerin – konfrontiert mit Leichenbergen aus Konzentrationslagern – zusammengebrochen ist mit dem Ruf: „Ich hasse alles Deutsche“. Sie musste dann 3 Monate in die Psychiatrie. Sehen Sie sich Frau Merkel an: Sie spricht nur von den „Menschen in diesem Land“. Von ihr hat man noch nie gehört: „Wir Deutschen“. Es darf nach ihrer Aussage keinen deutschen Sonderweg geben wegen der „unsagbaren und unvergleichbaren deutschen Schuld“. Wir sollen (und viele Deutsche wollen es so) Weltbürger sein, Europäer, aber auf gar keinen Fall Deutsche.

Vielen ist es aus diesem Grunde sehr lieb, wenn das deutsche Volk ausstirbt; sie haben die Auffassung des amerikanischen Professors Houton von 1943 verinnerlicht, daß das deutsche Volk ein aggressives Volk sei, und lediglich durch drastische Umwandlung friedfertiger werde könne. Angesichts der vielen Gewalttätigkeiten, die von der Türkei und Türken ausgingen (gegen Armenier, Kurden usw.), erscheint es mir aber sehr fraglich, ob das „umgezüchtete“ deutsche Volk friedfertiger wäre als das der Vergangenheit.

Frage 6:
Während der 60er und 70er Jahre kamen Tausende spanischer Arbeiter nach Deutschland. Der Großteil von ihnen kehrte nach Spanien zurück. Als Europäer entfachten sie keine Konflikte oder Spannungen im Gastland. Das Gegenteil ist mir der türkischen Gemeinschaft der Fall. Glauben Sie, daß anthropologische Unterschiede ihre „Integration“ unmöglich machen?



Antwort zu 6:
Natürlich sind die spanischen Gastarbeiter völlig anders zu sehen als die Türken, die heute hereinkommen. Die Turkvölker – also auch die Ahnen der heutigen Türken – sind an sich Mongolen. Durch zahlreiche Kriegszüge, wo sie die Männer ermordet haben, die Frauen als Beute in ihr Land verschleppt haben, ebenso Kinder, haben sie zwar viele europide Gene aufgenommen; aber dies war keine harmonische Mischung, weswegen viele Türken hochgradig aggressiv sind. Sie sind innerlich unausgeglichen, und so, wie der türkische Staat nicht weiß, wohin er sich orientieren soll (nach Europa? Nach Asien zu den anderen Turkvölkern? Zu den Arabern wegen der muslimischen Gemeinschaft?), so ist auch der einzelne Türke innerlich zerrissen. Dazu verweise ich auf das Buch von Huntington: „Kampf der Kulturen“.

Frage 7:
Mündet eine multirassische Gesellschaft demnach unweigerlich in Chaos und Konflikt?

Antwort zu 7:
Jede multirassische Gesellschaft hat unweigerlich zu Konflikten geführt. Dies ist in Zimbabwe oder auch in Südafrika, wo laufend Weiße ermordet werden, gut zu beobachten. Auch in Ruanda-Burundi oder Haiti, im Libanon, Uganda, Indonesien oder sonstwo hat sich immer wieder gezeigt, daß dies nicht funktioniert. Selbst dann, wenn keine Rassenunterschiede vorliegen, sondern nur Unterschiede im Volkstum, führt dies über kurz oder lang zu Konflikten, wie z. B. in Jugoslawien ersichtlich. Die einzige Ausnahme ist die Schweiz, wobei es dort aber eigentlich keine multiethnische Gesellschaft gibt, da die einzelnen schweizerischen Volksgruppen durch Täler voneinander geschieden sind, so daß Konflikte dadurch ausbleiben.

Frage 8:
Ihre Partei, die NPD, ist stärker im Osten Deutschlands, wo die Einwanderungsrate niedriger ist. Wie erklären Sie diese paradoxe Situation?



Antwort zu 8:
Durch den hohen Anteil von Fremden, die zwischenzeitlich die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben, verringern sich die Wahlchancen der NPD natürlich in Westdeutschland. Der knappe Wahlausgang zwischen den Spitzenkandidaten Stoiber (CSU) und Schröder (SPD) wurde durch die Türken mit deutschem Pass entschieden, die zu 84% SPD gewählt haben. Der SPD-geführte Senat in Berlin schreibt deshalb gezielt Türken an und fordert sie unter Aufzählung der Vorteile auf, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erwerben. Ein weiterer Grund für die Stärke der NPD in der Ex-DDR ist, daß dort gegen die Amerikanisierung vorgegangen wurde, das Volkslied gefördert wurde, die frühere Arbeit im Jungvolk praktisch ungebrochen bei den Jungen Pionieren fortgesetzt wurde, auf Vorgeschichte Wert gelegt wurde (ehrenamtliche Bodendenkmalspfleger) und das Erbe aus den Befreiungskriegen gegen Napoleon gefördert wurde. Deutsche Patrioten wie Körner, Arndt, Scharnhorst, Gneisenau wurden in der DDR hochgehalten. Der „Holocaust“ war kein Thema. Deshalb hat es in der DDR immer mehr Nationalstolz als in der Bundesrepublik gegeben. Im Westen ist es auch so, daß in vielen Stadtteilen die Deutschen sich gar nicht mehr trauen, gegen die Überfremdung vorzugehen, weil sie Repressalien fürchten; in der Ex-DDR ist dies anders.
Bei Schlägereien zwischen Deutschen und Fremden werden regelmäßig die Deutschen von der „deutschen“ Justiz angeklagt, selbst wenn sie die Opfer unprovozierter Angriffe waren.
Die Mitteldeutschen sehen die Verhältnisse im Westen, das wollen sie nicht, und deswegen wehren sie Fremde auch stärker ab.

Frage 9:
Fühlen Sie sich als Deutscher und Nationalist als Teil einer Gesamtheit, die man europäische Zivilisation nennen könnte?

Frage zu 9:
Ich halte viel vom Konzept des „Europas der Vaterländer“, und denke auch, daß innerhalb Europas verschiedene Ausprägungen unserer Kultur vorhanden sind. Dies ist an den Baustilen zu sehen, an der Musik, an den Lebensgewohnheiten. Ich denke, diese Vielfalt sollte erhalten bleiben.

Frage 10:
Was halten Sie von einem geeinten Europa als Machtfaktor des 21. Jahrhunderts?

Antwort zu 10:
Leider lernt niemand aus der Geschichte. Wenn man versucht, zu viele Völker unter einen Hut zu bringen, führt dies zu gar nichts. Österreich – Ungarn ist auseinander gefallen, Jugoslawien ist auseinander gefallen, die Sowjetunion ist auseinander gefallen, und nun möchte man einen neuen Superstaat „Europa“ mit 400 Millionen Einwohnern schaffen, wozu jetzt schon 27 Länder gehören. Das ist eine absolute Illusion. Dieses Europa – wenn es denn entstehen sollte – wird kein Machtfaktor sein, sondern sich durch interne Verteilungskämpfe lähmen. Es gibt ein schönes deutsches Sprichwort: „Halte Frieden mit deinem Nachbar, aber reiß den Zaun nicht ein“. Wir haben die Zäune eingerissen, und wir haben dadurch mehr Probleme geschaffen als gelöst.
Frage 11:
Ist die Europäische Union in diesem Sinne eine Unterstützung oder ein Hindernis?

Antwort zu 11:
Die EU ist ein Alptraum. Die NPD – und ich unterstütze das voll – fordert den Austritt Deutschlands aus der EU und die Wiederherstellung einer eigenen Währung (D-Mark).

Frage 12:
Wenn wir von Europa sprechen, schließen wir natürlich auch Russland ein. Wie bewerten Sie Wladimir Putin, der von der westlichen Presse so verunglimpft wird?

Antwort zu 12:
Natürlich gehört Russland zu Europa. Eine Stadt wie St. Petersburg ist vom Baustil und von der dort lebenden Bevölkerung sehr viel europäischer, als alle anderen großen Städte Europas. Putin versucht sehr geschickt, die alte Bedeutung Russlands wieder herzustellen. Er wird im Westen verunglimpft, weil er einigen jüdischen Oligarchen, die sich schamlos zum Zeitpunkt der Privatisierung russisches Volksvermögen angeeignet haben, das ergaunerte Vermögen wieder abgenommen hat. Putin ist ein Glücksfall für Russland, und ein Glücksfall für ganz Europa, weil sonst die USA sehr viel mehr zu Kriegstreibereien und neuen Kriegen in der Welt bereit wären.

Frage 13:
Darf ich Sie zum Abschluß um einige Worte an die Leser von Identidad bitten?

Antwort zu 13:
Ich habe schon vor 40 Jahren das Lied der Legion Condor: „Wir flogen jenseits der Grenzen ….“ mit Begeisterung gesungen, habe mich gefreut, daß wir mithelfen konnten, das spanische Volk vor dem Bolschewismus zu bewahren. Dankbar habe ich dann den Kampf der spanischen blauen Division an der Seite der deutschen Kameraden gegen den Bolschewismus anerkannt. Auch aus der germanischen Geschichte weiß ich natürlich, daß viele gotische Einflüsse in Spanien sich bemerkbar gemacht haben. Stolz und Nationalbewusstsein in Ihrem Land gefallen mir. Wir stehen ferner im selben Abwehrkampf, weil ständig illegale Asylbewerber in Spanien landen, und ich habe – genauso wie die spanischen Kameraden – überhaupt kein Verständnis dafür, daß solche illegalen Einwanderer legalisiert werden.
Auch an der Überfremdungsfront stehen wir Seite an Seite, so wie in den 40iger Jahren in der Sowjetunion. Möge auch künftig unsere Zusammenarbeit fruchtbar sein!



21.10.2008


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Strafen
Georgien, Serbien und die Heuchelei des Westens