James Watson, Jürgen Rieger u. die Volksverhetzung

James Watson, Jürgen Rieger und die Volksverhetzung

Der Mann ist zwar Nobelpreisträger, aber wenn er sich politisch unkorrekt äußert, dann nützt ihm das nichts: Er wird als Professor vom Lehrstuhl entfernt. Die Rede ist von James Watson, der sich dahingehend geäußert hat, daß Neger einen durchschnittlich niedrigeren Intelligenzquotienten als die Weißen haben. Es gab natürlich deswegen in den amerikanischen Medien einen entsprechenden Aufschrei, die „Rassismus-Keule“ wurde geschwungen, man verwies darauf, daß Obama schließlich auch Neger sei (ohne zu erwähnen, daß die Hälfte seiner Gene von seiner weißen Mutter stammen, die sicherlich zu seinem Intelligenzquotienten einen überdurchschnittlichen Beitrag geleistet hat), und er wurde als Professor von seiner Universität entfernt. Watson entschuldigte sich dafür, daß er möglicherweise Menschen in ihren Gefühlen verletzt hätte, blieb in der Sache aber hart: Neger sind im Durchschnitt dümmer als Weiße.

Glückliches Amerika, wo man nur seinen Lehrstuhl loswird, wenn man Wahrheiten ausspricht. In Deutschland ist das anders. Da verlor schon vor über einem Jahrzehnt das Institut für Bevölkerungswissenschaft seine Selbständigkeit, weil die Direktorin geäußert hatte, die niedrige sozioökonomische Leistung Schwarzafrikas könne etwas mit der Intelligenz der Schwarzen zu tun haben. Heute gibt es dann sogar ein Verfahren wegen Volksverhetzung. So flatterte mir kürzlich eine Ladung zum Erscheinen bei der Kriminalpolizei auf den Tisch, wo es um Volksverhetzung ging. Ich rief dort an, da ich nicht beabsichtigte hinzugehen, um zu fragen, worum es denn ginge. Mir wurde gesagt, es ginge um eine Rede von mir in Thüringen, wo ich erklärt hatte, daß der durchschnittliche deutsche Weiße einen Intelligenzquotienten von 100 habe, der durchschnittliche deutsche Schwachsinnige einen von 70, und der durchschnittliche amerikanische Neger genau in der Mitte zwischen dem deutschen Normalbegabten und dem deutschen Schwachsinnigen, nämlich bei 75 IQ-Punkten läge.

Ich erklärte, das hätte ich gesagt, zur Vernehmung würde ich nicht kommen, aber die Hamburger Kripobeamten könnten gerne notieren, daß ich mich auf das Verfahren freue, und auf die dort durchzuführende Beweisaufnahme.

Es gibt wenige wissenschaftliche Ergebnisse, die so gut dokumentiert sind wie die durchschnittliche Intelligenz des amerikanischen Negers. Es gibt keinen ernstzunehmenden Wissenschaftler, der annimmt, daß die Intelligenz nicht zu einem erheblichen Maße angeboren ist; Umweltfetischisten gehen von 50% aus, wissenschaftlich korrektere Forscher von 75%, die die Erbanlagen bei der Intelligenz beisteuern. Um nur einen schlagenden Beweis zu geben: zweieiige Zwillinge, die zwar gleich alt sind, aber ein Erbgut haben wie verschiedene Geschwister eines Elternpaares, sind sich – wenn sie gemeinsam aufwachsen – unähnlicher als eineiige Zwillinge, die seit frühester Jugend getrennt voneinander selbst in unterschiedlichsten Sozialsystemen und Völkern aufwachsen. Wie man das mit irgendwelchen Umwelttheorien erklären könnte, ist noch keinem eingefallen.



Da auch die Neger als Rasse Ergebnis der natürlichen Evolution sind, gilt natürlich für sie dasselbe; wenn also festgestellt wird, daß sie in praktisch allen Intelligenztests erheblich niedrigere Ergebnisse erzielen als Weiße, kann dies nur in einem geringen Umfang auf angebliche oder tatsächliche Umweltbenachteiligungen zurückzuführen sein, in der Hauptsache auf ihre Gene.

Niemand bestreitet, daß in Reservaten lebende Indianer erheblich schlechtere Bildungschancen als Schwarze haben, die in die üblichen Schulen der Weißen in den USA gehen. Gleichwohl schneiden Indianer aus Reservaten in Intelligenztests erheblich besser ab als Neger. Professor Audrey Shuey hat in ihrem umfangreichen Buch: „The Testing of Negro Intelligence“ (2. Auflage, New York 1966, Social Science Press) sämtliche Intelligenzuntersuchungen an amerikanischen Negern zusammengefasst, und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß im Durchschnitt um eine Standardabweichung (15 IQ-Punkte) die Intelligenz der Neger niedriger als die des durchschnittlichen Weißen ist.

Um einem Einwand von Kritikern zu begegnen: Die Intelligenz folgt der Gausschen Verteilungskurve, das heißt einer Glockenkurve. Die Spitze der Glocke bei den amerikanischen Negern liegt bei 75, bei den Weißen bei 100. Dies bedeutet, daß es Weiße gibt, die eine niedrigere Intelligenz als der durchschnittliche Neger haben, und Neger, die eine höhere Intelligenz als der durchschnittliche Weiße haben. Spitzenbegabungen treten bei Negern aber nicht auf. Andererseits gibt es 7x mehr Schwachsinnige nach dem weißen Durchschnitt bei den Negern als bei Weißen. Mit einzelnen Beispielen - seien es besonders dumme, seien es besonders kluge Menschen – kann deshalb nicht argumentiert werden.

Interessant ist nur, daß in der „real existierenden Demokratie Bundesrepublik“ neuerdings nicht nur in Fragen des Holocaustes es keine Rolle spielt, ob etwas wahr oder falsch ist.

Dr. Meinertzhagen, der vorsitzende Richter im Zündel-Prozess in Mannheim, hat dort erklärt, es komme nicht darauf an, ob es den Holocaust gegeben habe oder nicht; wenn man ihn leugnet, sei das strafbar. Dieser in Holocaust-Verfahren bundesweit angewandte „Rechtsgedanke“ wird nunmehr auf andere Tatbestände ausgedehnt:

Es kommt nicht darauf an, ob der durchschnittliche Neger dümmer ist als der durchschnittliche Weiße, sondern es ist strafbar, wenn man diese Auffassung äußert, obwohl es keinen seriösen Wissenschaftler gibt, der die gleiche Begabung von Negern und Weißen bewiesen hätte. Die Herrschaft der Lüge ist mithin zur Staatsräson der Bundesrepublik geworden. Es gab schon mal einen Staat auf deutschem Boden, für den eine „offenkundige Wahrheit“ war, daß die Mauer ein antifaschistischer Schutzwall war, um westliche Eindringlinge davon abzuhalten, das Staatsgebiet der DDR zu überschwemmen. Wir wissen, wie stabil dieses auf Lügen aufgerichtete Staatsgebilde war. Vielleicht sollten die Herrschenden der BRD sich einmal überlegen, was Abraham Lincoln gesagt hat: Man kann ein ganzes Volk kurze Zeit belügen. Man kann einen Teil des Volkes auch über längere Zeit belügen.
Man kann aber nicht ein ganzes Volk über lange Zeit belügen. Letztendlich siegt die Wahrheit, und fegt das Lügenpack hinweg.

Da es offensichtlich erforderlich ist, gegen den Wissensverfall bei den durch 68iger Lehrer geschädigten deutschen Schüler Tatsachen zu setzen, werde ich demnächst hier ins Internet meine 1969 erschienene Schrift: „Rasse – ein Problem auch für uns“ setzen. Die Schrift wurde seinerzeit zwar nicht verboten, aber auf den Index für jugendgefährdete Schriften gesetzt, damit um Himmels Willen deutsche Schüler nicht mit Rasseerkenntnissen in ihrem Seelenleben gestört würden. Die Schrift ist extrem selten und bringt bei Ebay-Auktionen ein Vielfaches des seinerzeitigen Verkaufspreises von DM 4,80. Um nicht mit den Gesetzen in Konflikt zu kommen, werde ich die Passagen schwärzen, die seinerzeit bei der Bundesprüfstelle beanstandet wurden. Ansonsten aber sind dort zahlreiche Belege und weiterführende Schrifttumsverweise, die geeignet sind, der Rassenunkenntnis vieler Deutscher zu steuern, auch wissenschaftliche Belege für den durchschnittlich niedrigeren IQ der Neger.

Merke: Politisch unkorrekte Äußerungen darf man ohne Schaden für seine Karriere selbst dann nicht machen, wenn man Nobelpreisträger ist. Wenn man sie vor Erhalt des Nobelpreises macht, bekommt man ihn nicht. Das sind die Regularien in der „freien westlichen Welt“, der „demokratischen Wertegemeinschaft“, der „liberalen Demokratie“, für die die Meinungsfreiheit angeblich das höchste demokratische Gut ist.

Abschließend sei die Frage aufgeworfen, ob das schlechte Abschneiden bundesdeutscher Schüler in den Pisa-Studien gewollt ist, weil eine informierte, kenntnisreiche und kritische Schülerschaft nicht gewünscht ist, damit diese nicht zu unkorrekten politischen Auffassungen gelangt.



Jürgen Rieger



10.12.2008


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Die Lügen des Systems werden immer unverschämter
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